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Ebook - Natürliche Hilfe beim Fellwechsel

Normaler Preis €15,00 EUR
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SchnauzenSchlauheit – Fellwechsel beim Hund

31 Seiten rund um Fell, Haut, Ernährung & natürliche Unterstützung

Überall Haare. Auf dem Sofa, auf der Kleidung, im Auto – und gefühlt reicht einmal Bürsten schon lange nicht mehr? Willkommen im Fellwechsel!

Doch Fellwechsel bedeutet mehr als einfach nur „der Hund haart gerade“.

Damit neues Fell wachsen kann, laufen in Haut und Haarfollikeln komplexe Prozesse ab. Gleichzeitig können individuelle Faktoren wie Felltyp, Alter, Haltung, Ernährung und Gesundheitszustand beeinflussen, wie sich Haut und Fell präsentieren.

Genau deshalb lohnt es sich, beim Fellwechsel etwas genauer hinzuschauen.

Mit dieser Ausgabe der SchnauzenSchlauheit bekommst du auf 31 Seiten verständliches Hintergrundwissen und praktische Tipps rund um Fell, Haut und die sinnvolle Unterstützung deines Hundes während des Fellwechsels.

Warum verliert mein Hund überhaupt so viele Haare?

Was passiert eigentlich im Haarfollikel, wenn ein altes Haar ausfällt und ein neues nachwächst? Warum haaren manche Hunde zweimal im Jahr extrem, während andere scheinbar das ganze Jahr Fell verlieren? Und warum unterscheidet sich der Fellwechsel zwischen verschiedenen Hunden teilweise so deutlich?

Im Ratgeber schauen wir uns an, wie das Fell aufgebaut ist, wie der Haarzyklus funktioniert und welche Faktoren den Fellwechsel beeinflussen können.

Denn wer versteht, was im Körper passiert, kann seinen Hund auch gezielter begleiten.

Fellgesundheit beginnt nicht erst bei der Bürste

Glänzendes Fell und eine intakte Haut hängen nicht allein von der Fellpflege ab. Für die Bildung von Hautstrukturen und Haaren benötigt der Organismus verschiedene Nährstoffe.

Deshalb werfen wir einen genaueren Blick auf die Ernährung.

Du erfährst, welche Bedeutung unter anderem hochwertiges Protein und essentielle Aminosäuren, essentielle Fettsäuren sowie ausgewählte Vitamine und Spurenelemente für Haut und Fell haben.

Dabei geht es nicht darum, während des Fellwechsels möglichst viele verschiedene Zusätze in den Napf zu geben.

Viel wichtiger ist die Frage:

Was braucht mein Hund tatsächlich – und ist seine Grundversorgung überhaupt ausgewogen?

Einfach mehr Biotin geben?

Biotin wird häufig als DER Fellzusatz schlechthin beworben. Doch Haut- und Fellgesundheit ist deutlich komplexer.

Im Ratgeber schauen wir deshalb nicht nur auf einzelne „Fellvitamine“, sondern auf das Zusammenspiel verschiedener Nährstoffe.

Du lernst, warum eine zusätzliche Supplementierung nicht automatisch besser ist und weshalb es sinnvoll sein kann, zunächst die gesamte Fütterung zu betrachten, bevor einzelne Nährstoffe ergänzt werden.

Fellpflege – weniger Chaos im Fellwechsel

Natürlich darf auch die praktische Seite nicht fehlen.

Richtiges Bürsten kann dabei helfen, lose Haare und Unterwolle zu entfernen und die Fellpflege während des Fellwechsels deutlich angenehmer zu gestalten.

Doch nicht jedes Fell braucht dieselbe Bürste und dieselbe Pflege.

Deshalb schauen wir uns unterschiedliche Fellstrukturen und Pflegebedürfnisse an und klären, worauf du bei der Fellpflege achten solltest.

Wenn „Fellwechsel“ vielleicht gar kein normaler Fellwechsel mehr ist

Starker Haarverlust wird schnell mit der Jahreszeit erklärt. Aber nicht jede Veränderung von Haut und Fell gehört automatisch zum normalen Fellwechsel.

Was ist, wenn kahle Stellen entstehen? Wenn dein Hund plötzlich starken Juckreiz entwickelt? Wenn das Fell stumpf oder brüchig wird? Wenn sich die Haut verändert oder der Haarverlust ungewöhnlich lange anhält?

Auch diese Fragen gehören für mich zu einem guten Fellwechsel-Ratgeber dazu.

Du erfährst deshalb, welche Veränderungen du beobachten solltest und wann eine tierärztliche Abklärung sinnvoll ist.

Das erwartet dich auf 31 Seiten

  • Fellwechsel beim Hund einfach erklärt

  • Aufbau von Haut und Haar

  • der natürliche Haarzyklus

  • warum Hunde unterschiedlich stark haaren

  • Einfluss von Jahreszeit, Licht und individuellen Faktoren

  • Unterschiede zwischen verschiedenen Felltypen

  • Ernährung während des Fellwechsels

  • Bedeutung einer ausreichenden Proteinversorgung

  • essentielle Aminosäuren und ihre Bedeutung für das Haar

  • Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

  • wichtige Vitamine für Haut und Fell

  • Zink, Kupfer und weitere Spurenelemente

  • Biotin richtig einordnen

  • sinnvolle Ergänzungen versus unnötige Supplementierung

  • praktische Fellpflege während des Fellwechsels

  • Bürsten und Entfernen loser Unterwolle

  • Unterstützung von Haut und Fell im Alltag

  • natürliche Möglichkeiten zur begleitenden Unterstützung

  • Warnsignale bei Haut und Fell

  • wann Haarausfall nicht mehr als normaler Fellwechsel eingeordnet werden sollte

  • viele praktische Tipps für den Hundealltag

Für wen ist dieser Ratgeber gedacht?

Die SchnauzenSchlauheit Fellwechsel ist für dich, wenn dein Hund gerade gefühlt sein halbes Fell in deiner Wohnung verteilt, du ihn während dieser Zeit gezielt unterstützen möchtest oder du grundsätzlich besser verstehen willst, was Haut und Fell für ihre normale Funktion benötigen.

Besonders interessant ist der Ratgeber auch, wenn du dich schon einmal gefragt hast:

Braucht mein Hund während des Fellwechsels wirklich zusätzliche Nährstoffe?

Welches Öl ist sinnvoll?

Was bringt Biotin eigentlich?

Warum haart mein Hund so extrem?

Und woran erkenne ich, dass hinter dem Haarverlust vielleicht mehr steckt als der normale Fellwechsel?

Statt einfach irgendeinen „Fellwechsel-Zusatz“ in den Napf zu geben, möchte ich dir das Wissen vermitteln, mit dem du selbst besser beurteilen kannst, was dein Hund tatsächlich braucht.

SchnauzenSchlauheit – Fellwechsel beim Hund

31 Seiten geballtes Wissen rund um Fell, Haut, Ernährung, Pflege und natürliche Unterstützung – verständlich erklärt und direkt für deinen Hundealltag aufbereitet.

Hinweis: Dieser Ratgeber dient der Wissensvermittlung und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei starkem oder plötzlich auftretendem Haarverlust, kahlen Stellen, ausgeprägtem Juckreiz, Hautentzündungen, Veränderungen des Allgemeinzustandes oder anderen auffälligen Symptomen sollte der Hund tierärztlich untersucht werden.